Über uns

Historie

November 1983: Gründung einer Frauenselbsthilfegruppe in Walsrode
Betreuung der Tumorpatienten innerhalb des Krankenhauses Walsrode durch die „grünen Damen“ unter der Leitung von Ursula Henke, Sigrid Gnas, Annemarie Müller und Erika Rathke
Januar 1984: Gründung einer Onkologischen Arbeitsgemeinschaft im Krankenhaus Walsrode mit Beteiligung der Inneren, Chirurgischen und Gynäkologischen Abteilung in enger Kooperation mit dem Tumorzentrum (Prof. Poliwoda) und der Abteilung für Strahlentherapie (Prof. Renner).
20. März 1985: Gründung des Onkologischen Arbeitskreis Walsrode e. V. (Einladung zur Gründungsversammlung durch Dr. med. G. S. Hildebrand, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung, Bezirksstelle Verden) in der „Luisenhöhe“, Walsrode
August 1986: Durch das enorme Engagement von Ulla Henke wurde der OAK anfangs vom Kirchenkreis Walsrode finanziell unterstützt.
September 1987: Eröffnung der Psychosozialen Beratungsstelle für Krebskranke und deren Angehörige in Walsrode, Sunderstr. 15, in der ehemaligen Arztpraxis von Herrn Dr. Krummel.
August 1988: Integration des Psychosozialen Beratungsteams im Krankenhaus Walsrode
April 1990: Gründung des Gesprächskreises in Fallingbostel
Dezember 1991: „MEDKOM-Netz“ Telemedizin zwischen Tumorzentrum der MHH und Praxis Dr. Adari, Walsrode
Mai 1999: Umzug in die Lange Straße 14
August 2002: Einrichtung eines Raumes für Chemotherapie im Heidekreis-Klinikum Walsrode Einstellung einer Pflegekraft zur Betreuung der Tumorpatienten während der Chemotherapie, finanziert durch den OAK
2004: Netzwerk Hospiz-Dienst Walsrode eine Gemeinschaftsarbeit der Psychosozialen Krebsberatungsstelle des OAK, Hospizdienst im Kirchenkreis und Heidekreis-Klinikum Walsrode zur Betreuung der schwer Krebskranken im stationären Bereich (Heidekreis-Klinikum Walsrode) auf Initiative und durch finanzielle Unterstützung des Onkologischen Arbeitskreis Walsrode e. V.
April 2005: Einrichtung des Hospiz-Zimmers im Krankenhaus Walsrode, gynäkologische Abteilung
31. August 2005: Patenschaft für Vereinsgründung „Tumor(e)HILFE Soltau e. V.
Mai 2008: Eröffnung der Palliativstation im HKK (Initiierung und finanz. Unterstützung durch den OAK)
19. April 2008: Auftaktveranstaltung „Palliativ- und Hospiznetz“
Januar 2010: Umzug in die Brückstraße 7, ‚Haus der Kirche‘
April 2012: Projekt „Patienten-Fahrservice“ – Patienten werden geführenfrei zu Untersuchungen gefahren
Mai 2012: Finanzierung und Einrichtung der Telemedizinischen Tumorkonferenz im Heidekreis-Klinikum
28. Oktober 2013: Gründungsversammlung ‚Hospizhaus Heidekreis e. V.‘Eröffnungsrede: Sozialministerin des Landes Niedersachsen, Frau Cornelia Rundt
30. März 2016: Kooperationsvertrag zwischen Johanniterhaus Bremen gGmbH und Hospizhaus Heidekreis e. V.
April 2016: Umzug in die Moorstr. 50 – 52
November 2018: Einweihung Hospizhaus Heidekreis in Dorfmark
Januar 2023: Etablierung einer Fatigue-Sprechstunde in Zusammenarbeit mit der Nds. Krebsgesellschaft e. V. als Projektmodell